Kai's Forum Users
27th April 2001, 01:00
Hallo zusammen,nachfolgende Situation im MPS
wenn ein fiktiver Artikel als MPS-Artikel im Hauptproduktionsplan angelegt wird, so kann über die Stückliste der kritischen Materialien ein Materialgrobbedarf für die Komponenten erzeugt werden. Wenn dieser fiktive Artikel allerdings in einem VK-Auftrag verkauft wird, so wird dieser Verkauf nicht im Hauptproduktionsplan bei dem jeweiligen fiktiven Artikel angezeigt. Dadurch können keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen Bedarf gezogen werden.
Einen fiktiver Artikel als Produktfamilie kann ebenfalls nicht angelegt werden, da Komponenten des fiktiven Artikels größer eins sein können und kein Planungsprozentsatz für die jeweilige Position größer 100 eingegeben werden kann. Wie kann der fiktive Artikel vernünftig geplant werden?

Dank im Voraus
Matthias Wehebrink

Kai's Forum Users
30th April 2001, 01:00
Hallo beisammen,hier noch eine kleine Ergänzung von mir:
Bei dem Versuch die Stücklistenstruktur über einen Mehrebenen-MPS abzubilden, ergab sich das Problem, daß der tatsächliche Bedarf nicht gegen den dis-aggregierten Bedarf gerechnet wird. Somit ist der Mehrebenen-MPS auch hierbei nicht günstig. Hat jemand vielleicht eine Idee?
Dank im Voraus

Matthias Wehebrink

Kai's Forum Users
29th May 2001, 01:00
Hallo,
ein fiktiver Artikel sollte nicht verkauft werden. Ein fiktiver Artikel(Planungartikel) sollte in seiner untergeordneten Planungsstückliste die wirklichen Verkaufsartikel mit den entsprechenden Stückliste enthalten.

So kommen dann auch Bedarfe auf der oberen Ebene an...Hallo zusammen,
>nachfolgende Situation im MPS
>wenn ein fiktiver Artikel als MPS-Artikel im Hauptproduktionsplan angelegt wird, so kann über die Stückliste der kritischen Materialien ein Materialgrobbedarf für die Komponenten erzeugt werden. Wenn dieser fiktive Artikel allerdings in einem VK-Auftrag verkauft wird, so wird dieser Verkauf nicht im Hauptproduktionsplan bei dem jeweiligen fiktiven Artikel angezeigt. Dadurch können keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen Bedarf gezogen werden.
>Einen fiktiver Artikel als Produktfamilie kann ebenfalls nicht angelegt werden, da Komponenten des fiktiven Artikels größer eins sein können und kein Planungsprozentsatz für die jeweilige Position größer 100 eingegeben werden kann. Wie kann der fiktive Artikel vernünftig geplant werden?
>Dank im Voraus
>Matthias Wehebrink