Kai's Forum Users
27th April 2001, 01:00
Hallo zusammen,nachfolgende Situation im MPS
wenn ein fiktiver Artikel als MPS-Artikel im Hauptproduktionsplan angelegt wird, so kann über die Stückliste der kritischen Materialien ein Materialgrobbedarf für die Komponenten erzeugt werden. Wenn dieser fiktive Artikel allerdings in einem VK-Auftrag verkauft wird, so wird dieser Verkauf nicht im Hauptproduktionsplan bei dem jeweiligen fiktiven Artikel angezeigt. Dadurch können keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen Bedarf gezogen werden.
Einen fiktiver Artikel als Produktfamilie kann ebenfalls nicht angelegt werden, da Komponenten des fiktiven Artikels größer eins sein können und kein Planungsprozentsatz für die jeweilige Position größer 100 eingegeben werden kann. Wie kann der fiktive Artikel vernünftig geplant werden?
Dank im Voraus
Matthias Wehebrink
wenn ein fiktiver Artikel als MPS-Artikel im Hauptproduktionsplan angelegt wird, so kann über die Stückliste der kritischen Materialien ein Materialgrobbedarf für die Komponenten erzeugt werden. Wenn dieser fiktive Artikel allerdings in einem VK-Auftrag verkauft wird, so wird dieser Verkauf nicht im Hauptproduktionsplan bei dem jeweiligen fiktiven Artikel angezeigt. Dadurch können keine Rückschlüsse auf den tatsächlichen Bedarf gezogen werden.
Einen fiktiver Artikel als Produktfamilie kann ebenfalls nicht angelegt werden, da Komponenten des fiktiven Artikels größer eins sein können und kein Planungsprozentsatz für die jeweilige Position größer 100 eingegeben werden kann. Wie kann der fiktive Artikel vernünftig geplant werden?
Dank im Voraus
Matthias Wehebrink